Oktober 14, 2009
Beim Versuch etwa hochgradig Produktives für die Arbeit zu tun, ist mir gerade Folgendes eingefallen:
Liebes Wetter ist dir klar,
Dass das Wetter dieses Jahr
Mehr als nur bescheiden war?
Im April war’s viel zu heiß
Ich im Ausland – was für’n Sch…
Im August gab’s keine Sonne
Nur ’ne volle Regentonne
Letzte Woche durft’ ich schwitzen
Und im heißen Büro sitzen
Diese Woche kommt der Schnee
Ohren tun vor Kälte weh!
Klima warm-up scheint passè
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Februar 12, 2009
Vielleicht bin ich ja nicht der einzige Mensch, der ungern Arbeiten verrichtet, von denen man wenig später schon nichts mehr merkt und die sich außerdem auch ständig wiederholen. Zum Beispiel: Abwaschen, Putzen etc.
Herrn P., der Held der Kurzgeschichten die Ihr nur auf Jantarblog lesen könnt, geht es auf jeden Fall genauso. Deshalb hat er eine geniale Idee, wie er sich dagegen zur Wehr setzen kann. Und wie nicht anders bei Herrn P. zu erwarten, wird er auch diese Idee nicht überleben. Aber lest selbst…
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Verfasst von jantarblog
Februar 3, 2009
Ab heute gibt es eine neue Seite auf diesem Blog, nämlich eine Seite für Herrn P.
Herr P. ist eine Sammlung von Kurzgeschichten (na gut, bisher ist es erst eine), deren geistiger Urheber Jantarblog ist. Die Hauptfigur Herr P. ist ein unangenehmer Zeitgenosse, dessen hervorstechende Eigenschaften alle negativer Natur sind. Dazu passieren ihm immer Dinge, die anderen eben nicht passieren. Aber egal, was auch geschieht: Dass Herr P. das Ende einer Geschichte überleben wird, ist mehr als unwahrscheinlich. Aber lest selbst…
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Verfasst von jantarblog
Dezember 4, 2008
Das passiert, wenn man kaum private Daten von seinem PC löscht, diese immer auf einen neuen Rechner kopiert und beim Aufräumen der Festplatte auf einen Ordner namens „Gedichte alt“ trifft. Verfasst heute genau vor 13 Jahren (in nüchternem Zustand!). Worte, die man besser nicht schreibt, habe ich vorsorglich in eckige Klammern gesetzt (wirklich schwierig, wenn sich alles reimen muss
POEM 1
Ich will jetzt was schreiben, was niemand versteht
Will etwas beschreiben, was so gar nicht geht
Ich will Euch ärgern, so gut ich nur kann
Denn mein heutiger Tag fing gar nicht gut an
Ich wachte auf und fühlte mich krank
Beim Aufstehen stieß ich mir den Zeh am Schrank
Das war nicht komisch, da konnt’ ich nicht lachen
überlegte mir, Kleinholz aus dem Sch[eiß]schrank zu machen
Doch weil ich gar keine Axt besitze
Beschloss ich einfach, dass ich ritze
Eine Kerbe hinein, dort wo der Zeh
Den Schrank berührte – er tut mir immer noch weh!
Die nächsten Minuten wurden nicht besser:
Ich schmierte ein Brot, als plötzlich ein Messer
Sich dort befand, wo ich’s nicht mag
Mein Gott, was für ein be[schiss]ener Tag!
Derweil ich fluchte voller Wut
Tropfte von meiner Hand das Blut
Ich zog jedoch erst mal das Messer
Aus meiner Hand, denn das ist besser
Dann reinigte ich das ganze Zimmer
Nun strahlt alles im Hochglanzschimmer!
Ich fühlte mich nun echt geschunden
Und wusste auch die nächsten Stunden
Würd’ ich damit vertun
Mir selber Schmerzen anzutun
Deshalb ging ich zu Badewanne
Und stieg hinein mit einer Kanne
Die angefüllt mit heißem Tee
Da lieg’ ich nun, mit mir der Zeh
Er tut mir immer noch sehr weh
4. Dezember 1995
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Hier ist übrigens noch jemand, der einen richtig schlechten Tag gehabt hat

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