Stink-O-Meter

Ich nutze gerne die öffentlichen Verkehrsmittel. So kann ich, während ich in die Arbeit fahre, prima weiterschlafen. Jedenfalls dann, wenn die mitfahrenden Reisegäste morgens geduscht haben.

Sonst wabbert die unangenehme Geruchswolke langsam in meine Träume und weckt mich wieder auf.

Was ich nicht verstehe: Warum duschen nur geschätzte 30 Prozent aller S-/U-Bahn-Fahrer in der Frühe?

Und warum kann der MVV München nicht ein Stink-O-Meter einführen? Die Arbeitsweise des Stink-O-Meters wäre einfach: Wer zu sehr müffelt, bleibt einfach draußen!

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2 Responses to Stink-O-Meter

  1. Big M sagt:

    Oh ja, das kenne ich. Neulich hatte ich so einen „dufte“ Typen im Flugzeug neben mir. Bei jeder Bewegung kam eine Wolke rüber geschossen, die einem die Tränen in die Augen trieb. Mich haben dabei zwei Dinge gewundert: Wie haben die Stwardessen (sorry, Flugbegleiter/innen) das ausgehalten und warum haben die Sprengstoffdetektoren beim Securitycheck nicht angeschlagen? Ich hatte überigens Glück und konnte mich gleich nach dem Start umsetzen, sonst wäre ich jetzt nicht hier…

    so long
    Big M

  2. Ein Olfaktometer an den Türen wäre gut. Aber nur, wenn es die „Douglasien“ mit aussperrt.
    Zur Erklärung:
    Douglasien kaufen da, wo man hereinkommen soll, um wieder hinauszufinden, flaschenweise Gerüche und bombardieren sich selbst so lange, bis die Umwelt sie vor lauter Duftmarke nicht mehr riechen kann.

    Du weißt, das sind die, die sonntags immer den Englischen Garten zur „No-Go-Area“ machen.

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