Ein Tag in Meran

Vor zehn Jahren hätte ich (Niedersachse!) nie gedacht, dass mir diese Worte mal über die Lippen kommen würden, aber hier sind sie: In Bayern zu leben hat viele Vorteile. Einer davon sind die vielen Feiertage. Jüngstes Beispiel: Mariä Himmelfahrt am Freitag vergangener Woche. Das Wetter gönnte uns an dem freien Tag einen ersten Vorgeschmack auf den Herbst – leider auf den Herbst in seiner unangenehmsten Form, nämlich verregnet und kalt. Aber so konnte man am Freitag ausschlafen und die Wohnung aufräumen, ohne dabei das Gefühl zu haben, etwas verpasst zu haben.

Und am Samstag musste man sich nur den Wecker auf 6h morgens stellen, sich im Halbschlaf unter die Dusche zu stellen und um 7h auf dem Weg nach Meran zu sein.

Meran bedeutet: Italien – nur 260 km entfernt, Sonne (fast immer), unglaublich leckeres Essen (z.B. Schlutzkrapfen), tolle Wanderwege (Panoramawege en masse) und eine Seilbahn, die einen nur wenige Meter oberhalb von Weinbergen nach Dorf Tirol bringt, von wo aus man einen fantastischen Blick auf Meran und die Alpen hat.

Nach einem Tag des Nur-Gut-Gehen-Lassens und einem Zwischenstopp in der wunderhübschen Altstadt von Sterzing (Pizza und Pasta gehören nun einmal zu einem Südtirol-Ausflug dazu) kamen wir dann kurz vor Mitternacht wieder zu Hause an.

Fazit: Meran ist immer eine Reise wert!

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