Flug 447 oder Final Destination

So richtig gerne geflogen bin ich auch schon vor dem Unglücksflug 447 der Air France am Pfingstmontag nicht. Ich entdecke zwar  gerne fremde Länder, bin aber wirklich heilfroh, wenn die Maschine wieder sicher gelandet am Boden steht.

Heilfroh war wahrscheinlich am Pfingstmontag auch eine Rentnerin aus Südtirol, die zu spät am Flughafen war und den Flug 447 verpasst hatte.  Aber anscheinend gibt es wohl doch so etwas wie Schicksal, denn die Rentnerin lebte nur 10 Tage länger als die Passagiere der Unglücksmaschine und starb nun an einem Autounfall.  Meh Infos dazu gibt es hier.

Auch wenn ich damit sicher nicht alleine bin:  Das erinnert mich doch alles unweigerlich an den Film Final Destination. Im Teenie-Horrofilm Final Destination entgeht eine Gruppe Jugendlicher nur knapp einem Flugzeugabsturz. Aber da man den Tod nun einmal nicht austricksen kann, kommen trotzdem ale Personen im Laufe des Films zu Tode.

Wenn das Thema nicht so traurig wäre oder wir heute den 1. April hätten, würde ich wirklich misstrausich werden. Aber so glaube ich einmal mehr, dass wir eben doch nur in der Matrix leben…

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