Südtirol: I did it again

Was macht man, wenn sämtliche Wetterdienste ein Sch…wetter für das Wochenende anzeigen, der für Samtag geplante Besuch verhindert ist und das Pickerl (Vignette) für die österreichische Autobahn noch gültig ist?

Richtig! Man setzt sich Samstag früh ins Auto und sitzt 3,5 Stunden später bei ca. 22 Grad in Bozen im Sonnenschein. Geniesst noch einmal den letzten Rest vom Sommer. Und vergisst, dass es in München kalt ist und regnet.

Und stellt fest, dass man bei den letzten Südtirol-Tipps einiges vergessen hat. Zum Beispiel einen Bozen-Besuch am Samstag. Vormittags kann man durch die Stadt schlendern, den quirligen Obstmarkt besuchen und nachmttags sitzt man bei einem Spritz (auch Venezianer genannt/Sekt oder Weißwein mit Aperol gemischt) auf einem der großen Plätze und genießt italienischen Straßenflair.

Auch einen Besuch wert ist auf jeden Fall der Ritten, ein Hochplateau oberhalb von Bozen. Hierher flüchten die Bozener normalerweise im heißen Sommer, ber natürlich sind hier auch unzählige Touristen zu nahezu jeder Jahreseit unterwegs. Besonders sehenswert sind die Rittener Erdpyramiden. Dabei handelt es sich um Erdsäulen, die bis zu einer Höhe von 30m aus dem Boden wachsen. Mehr Infos gibt es hier.

Ein weiteres tolles Reiseziel ist die Burg Runkelstein. Diese liegt am Eingang des Sarntals, in unmittelbarer Nähe von Bozen. Im 13. Jahrhundert erbaut, kommen hier alle Fresken-Liebhaber voll auf Ihre Kosten, denn die Burg bietet noch zahlreiche sehr gut erhaltene Fresken aus der Gründungszeit.

Ach ja, schön war’s mal wieder. Und wird wohl auf längere Zeit der letzte warme Tag gewesen sein. Denn heute ist es in München richtig kalt und angeblich soll es in der nächsten Tagen Schnee geben. Vielleicht doch auswandern…? 😉

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4 Responses to Südtirol: I did it again

  1. spill sagt:

    Auswandern ?
    Hierher ?
    Wohl des SüdtirolerSchinkenspecks fette Beute ?

    Bin @ Meran, von FRA aus asyliert, weil die Schlampe hier meint’se liebt mich.
    So seit 1 1/2 Jahren.
    Fazit :
    ALLES GRENZDEBILE AUTHISTISCHE HACKFRESSEN HIER.
    (ausser Einer, naja Zweien)
    Habe mir mein Urteil altruistischerweise wahrlich nicht leicht gemacht.
    Normiere aber nun kräftig die FAKTEN.
    (Schule-Ämter-Nachbarn)
    Etwas Rassismus muss doch erlaubt sein ;-)))))

    Warnung.
    Ausseflugge isse gutte eye, lebbe hiere isse nixxe eye.
    (graben gerade einen FluchtTunnel durch die Alpen oder wie dieses SchnaiseGebirge gen Norden da heißt)

    Der Witz ist Folgender.
    Jedweder Tourist derwo mal hier war findet alles freundlichleutig Klasse.
    Nur.
    Ausflügler kommen nur mit touristengeil(Geld) Beschäftigten zusammen, also meistens.
    Die müssen nett sein.
    Im öh „wahren“ Leben sind die, speziel die SüdTiroler/NordItaliener…..anders.

  2. jantarblog sagt:

    Des Südtiroler Schinkenspecks fette Beute klingt gut, muss ich mir merken 🙂

    Ich hatte mir das Leben in Südtirol eher misanthropioscher Natur gedacht, d.h.: Ein Riesengrundstück am Ortsrand, viele Ausflüge in die Berge und wenn schon Nachbarn, dann natürlich nur so nette Menschen, wie ich selbst einer bin 😉

    Und dann gleich noch eine Frage zu Meran: Wo kann man da eigentlich gut essen gehen, ohne dass es gleich so 100%ig touristisch ist? Gibt’s das überhaupt?

  3. spill sagt:

    Nein.
    Äpfel kann man essen for free, also so im Sommer.
    Denn die Felder der Apfelbauern sind nicht abgesperrt.

    Die können das ja auch nicht kontrollieren, weil….jedwede 3te Meldung in der
    http://www.stol.it
    handelt von Dumpfbauern diewo mit ihrem Traktor ca. 500m tief abstürzten, arbeitsunfällig.
    (der Rest der Meldungen handelt von touristischen Bikern/Kletterwanderern/Motoradfahrern etc. die sich hier reihenweise zersäbeln)

    Prinzipiell gibt es hier
    a. Die Lauben (touristische Abzocke)
    b. Japaner (sehr teuer) im Schloß Kallmünz
    c. RusterKeller (gute Aussicht)

    Das Problem ist.
    Die Japsen sind so InLokalig und fast schon peinlich devot.
    Sobald einem Gast eine Gabel vom Tisch fällt springen sofort ca.5 Bedienstete um einen herum.
    Klarer Vorteil :
    Ravioli mit Rosinen ‚drin!

    Der sogenannte Rusterkeller ist quasi multiräumig, also jeder Raum anders.
    In Algund, bergmäßig gelegen.
    Ist zwar schon gutes Essen, aber.
    Die sind quasi auf MassenAbfertigung getrimmt.
    Im Sommer dagewesen.
    Gefühlt kam das Dessert schon vor der Vorspeise.
    Jetzt nicht sooo….aber man merkte schon das die quasi auf HochgeschwindigkeitsServieren getrimmt sind.
    Nach einem kleinen TobsuchtsAnfall klappt es aber durchaus mit dem Timing.

    Ansonsten gibt es hier halbwegs ok’ne PizzaLieferDienste. 😉

  4. jantarblog sagt:

    Danke für die Tipps. Hm, irgendwie könnte ich mich schon wieder ins Auto setzen und nach Südtirol fahren… 😉 Obwohl Japaner in Südtirol nicht so mein Ding wäre, zu Südtirol gehören für mich einfach Schlutzkrapfen, Knödeltris, Pasta, Pizza (am besten in der Reihenfolge 😉

    Äpfel esse ich im Sommer immer in Südtirol, nur sollte man sich wohl dabei nicht erwischen lassen, ich glaube, die haben was gegen Mundraub

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