Goodbye, Daten!

Ehrlich: Wenn man eine halbe Stunde in die Tasten getippt hat und dann einen falschen Knopf drückt und der nicht gespeicherte Blogeintrag ins virtuelle Datennirvana abhaut (und das nur, weil man noch mal die Rechtschreibprüfung anwerfen wollte, bevor man den Beitrag online stellt), macht einen das schon echt ärgerlich.

Ich könnte schreien, WordPress Tiernamen geben oder einfach morgen weiterschreiben. Vielleicht in der Reihenfolge…? Dabei schreibe ich im Job wahrscheinlich 1x im Monat, wie superwichtig es ist, Daten zu sichern und immer ein Backup anzulegen. Ich mag es, wenn mein Rechner sarkastisch wird…

Dabei hatte ich mich gerade durchgerungen, davon zu berichten, was ich am letzten Samstag so gemacht habe. Obwohl ich wahrscheinlich besser nicht zugeben sollte, was ich getan habe. Aber die geschwätzige Seite in mir möchte das unbedingt erzählen. Mal sehen, wer bis morgen gewinnt….

Ach ja: Dieser Beitrag wurde bewusst nicht auf Rechtschreib- und Grammatikfehler geprüft!

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3 Responses to Goodbye, Daten!

  1. wortfetzen sagt:

    Hast Du mal in einen Temp-Ordner geguckt, ob die Daten vielleicht da abgelegt worden sind? Ansonsten hilft wohl nur, wieder von vorne anzufangen 😉

  2. Simon sagt:

    Rächtschraibung wirt devinnitif übabewärtät. 😉

  3. jantarblog sagt:

    @wortfetzen: Habe ich sofort gemacht, leider erfolglos
    @Simon: Iehch gehbeh dier fölik rächd!

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